Ambiguë
Die lautlosen Schreie, die deine Augen ausstoßen: Vergiss mich!
Deine schmalen Lippen, die sich füllen: Nein, bleib, bleib, bleib!
Dein zierlicher Oberkörper, über den Tisch geneigt, offensiv, der kurz danach auf der Bank in sich zusammensackt.
Deine kraftlose Stimme, wenn wir uns in die Augen sehen, nur noch Gefühl sind, und alles Denken abgschüttelt wie die Asche unserer Kippen.
Meine hilflosen Gesten, als suchte ich in einem fremden Hafen einen Poller für meine Trosse.