Donnerstag, 22.1.

Donnerstag, 22.1.

Puerto Madero

Stillgelegter Frachthafen und Speicherstadt treffen auf  funkelnde Wohn- und Bürotürme, treffen auf ausgedehnte Grünflächen, Naherholungsgebiet und Bioreservat.

Restaurants und Kneipen, 7×7, von after-work bis so spät, dass es bereits früh ist.

Man läuft von dort sechs oder sieben Blocks und steht bereits in San Telmo mit seinen Kneipen und Museen und der calle Defensa, die lt. dem britischen Magazin „Time Out“ zu den coolsten Straßen der Welt zählt.

Wo nicht nur Immobilien, sondern 1, 2 und Dreizimmerwohnungen zur Miete angeboten werden. Zu Preisen von 7-10 Dollar pro qm, international ein Spottpreis.

Doch zuvor kommt man am Hauptquartier der Bundespolizei vorbei, eine Gedenktafel erinnert an die düsteren Zeiten des Gebäudes während der Militärdiktatur. Die Garaje Azopardo, eine Reparaturwerkstatt für  militärisches Gerät, die als Folterkammer und heimliches Gefängnis genutzt worden war. So wie auch andere „unverfängliche“ Ort wie beispielsweise Sportheime. Man geht von bis zu 30.000 Opfern aus.

Fortsetzung folgt …

 








 

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